Digitalisierung bringt große Umwälzungen am Arbeitsmarkt

Die Digitalisierung wird bis 2035 nur geringe Folgen auf das gesamte Beschäftigung haben, aber große Umbrüche bei den Arbeitsplätzen mit sich bringen.
Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor, in der das Szenario einer fortschreitenden Digitalisierung mit einem Basis-Szenario ohne Digitalisierungseffekte verglichen wird. Im Jahr 2035 werden laut den Modellrechnungen aufgrund der Digitalisierung einerseits rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze abgebaut sein. Andererseits führt die Digitalisierung den Forschern zufolge zu annähernd genauso vielen neuen Arbeitsplätzen, sodass unterm Strich keine größeren Beschäftigungsverluste auftreten werden. (IAB, Pressemitteilung vom 10.04.2018)

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